Von "K" wie "KI im Auto" bis "Z" wie "Zukunft Deutschland"
Normung
Ist die Arbeitsweise in der Normung – ob international, europäisch oder national – so transparent, effizient und nachhaltig, wie sie idealerweise sein sollte? Aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen in zwei Jahrzehnten aktiver Normung sieht Peter Paszkiewicz, Leiter der Prüf- und Zertifizierungsstelle im Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA), die dringende Notwendigkeit, Entscheidungen im Normungsprozess langfristig nachvollziehbar zu machen. Normung hat einen wissenschaftlichen Anspruch, der sich in allen Schritten und Ebenen der Normenarbeit widerspiegeln muss.
https://www.kan.de/publikationen/kanbrief/3/25/wenn-normen-ihr-gedaechtnis-verlieren
Halbleiterchips für Qubits
Wie Halbleiterchips fit werden für tiefe Temperaturen und das Steuern von Qubits: Eine neue Transistortechnologie kommt ohne Dotierung von Halbleitern aus. Das ist entscheidend dafür, damit Chips mit tief gekühlten Qubits zusammenarbeiten können. Wird es aber zu kalt, funktioniert der Chip nicht mehr wie gewünscht. Es wurde jetzt eine Methode entwickelt, die diese Probleme umgeht.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/tu-wien-wie-halbleiterchips-fit-werden-fuer-tiefe-temperaturen-und-das-steuern-von-qubits/
Prozessoren
Prozessoren, auch als zentrale Verarbeitungseinheit oder gängiger “Central Processing Unit“, kurz CPU, bekannt, bilden ein programmierbares Rechenwerk und steuern über Algorithmen die Verarbeitung von Daten auf Grundlage von Befehlssätzen. CPUs kommen dabei nicht nur in klassischen Computern, sondern auch in computerähnlichen Geräten zum Einsatz – oft als Mikrocontroller in eingebetteten Systemen, die heutzutage in so gut wie allen nur erdenklichen Bereichen des alltäglichen Lebens zu finden sind, von der Kaffeemaschine über den Getränkeautomaten und Wäschetrockner bis hin zum Smartphone.
https://www.computerwoche.de/article/2796994/was-sie-ueber-prozessoren-wissen-muessen.html
Zukunft Deutschland
Klimakrise, Fachkräftemangel, Digitalisierung, Demografie – Deutschland steht vor vielen Herausforderungen. Nur 54 Prozent der Menschen halten Deutschland noch für wettbewerbsfähig, gleichzeitig betonen 97 Prozent der vom VDI Befragten die Bedeutung technischer Innovationen für unseren Wohlstand. Aber sind die Aussichten wirklich so düster? Und wie kann der Wirtschafts- und Technologiestandort langfristig attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben und an Stärke zurückgewinnen?
https://www.vdi.de/themen/zukunft-deutschland-2050
„Kleine Anfragen“ bedrohen Medien
In Deutschland haben sich gewaltsame Angriffe auf Journalist*innen 2024 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt – insbesondere auf rechtsextremen, antisemitischen und verschwörungsideologischen Versammlungen. Doch es gibt auch subtilere Bedrohungen von rechts wie Akkreditierungsverweigerung, Einschüchterungsklagen (SLAPPs) oder Kleine Anfragen, die auf den Entzug staatlicher Förderungen oder Aberkennung von Gemeinnützigkeit zielen und eine pressefeindliche Stimmung befeuern.
https://mmm.verdi.de/aktuelle-meldungen/kleine-anfragen-bedrohen-medienprojekte-104501
T-Mission
Die Deutsche Telekom hilft dabei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und Betreibern kritischer Infrastrukturen (KRITIS) gezielt zu stärken und besser auszurüsten. Einsätze ändern sich schnell. Neue Einheiten müssen nahtlos integriert und Lageinformationen jederzeit aktuell sein. Die Lösung ermöglicht Gruppenkoordination über Kommunikations- und GPS-Systeme, zeigt die Position aller Einheiten in Echtzeit und unterstützt Videoübertragungen – für eine bessere Lagebeurteilung.
https://geschaeftskunden.telekom.de/business/loesungen/digitalisierung/t-mission
Satelliteninternet
Eine vom Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) in Auftrag gegebene Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen hat die Leistungsfähigkeit des Satellitennetzwerks Starlinks untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine klare Richtung auf. Internet per Satellit ist aktuell keine echte Konkurrenz zu den bestehenden Festnetz- und Mobilfunktechnologien, insbesondere per Glasfaser und 5G. In der Fläche führt kein Weg am Glasfaserausbau vorbei, da Satelliteninternet bei Datenrate, Zuverlässigkeit, Latenz, Verfügbarkeit und Stromverbrauch deutlich unterlegen ist.
https://brekoverband.de/2025/09/24/studie-satelliteninternet-keine-alternative-zu-glasfaser/
https://www.zfk.de/digitalisierung/breitband/breko-studie-entwickelt-sich-elon-musks-starlink-zur-alternative-fuer-glasfaser
Akademischer Lebenslauf
Wer sich nach einer akademischen Ausbildung an einer Universität bewerben möchte, benötigt – wie jeder andere Bewerber oder jede andere Bewerberin – einen Lebenslauf. Doch während in der freien Wirtschaft manchmal weniger mehr ist, gilt in der Wissenschaft das Gegenteil: Hier ist es üblich, die beruflichen Stationen strukturiert und übersichtlich darzustellen. Bei einem klassischen Lebenslauf werden in tabellarischer Form die wichtigsten Eckdaten der beruflichen Erfahrungen aufgelistet.
https://www.stepstone.de/magazin/artikel/akademischer-lebenslauf
Besoldung und Versorgung
Das Bundeskabinett hat am 3. September 2025 beschlossen, dass es Abschlagszahlungen für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte, Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger, Richterinnen und Richter des Bundes sowie Soldatinnen und Soldaten geben wird. Mit diesen Abschlagszahlungen sollen die Besoldung und Versorgung analog zum Tarifbereich angepasst werden.
https://beamte.verdi.de/besoldungsrunde-bund-2025
Telefonate übers Handy
Einer Umfrage zufolge bleibt das Festnetz neben dem Mobiltelefon weiterhin ein relevanter Kommunikationskanal. Der Begriff "Festnetz" wird in der Studie gleichgesetzt mit "stationärem Telefonanschluss". Streng genommen gibt es kein Festnetz mehr, seit die Anschlüsse IP-basiert sind.
Rund 71 Prozent der Befragten in Deutschland greifen zumindest gelegentlich auf das klassische Festnetz zurück. Bei der Frage nach der bevorzugten Art des Telefonierens liegt jedoch das Handy klar vorne – und konnte seinen Vorsprung gegenüber dem Vorjahr noch ausbauen. Nur etwa 19 Prozent der Deutschen telefonieren überwiegend über das Festnetz (2024: 21 Prozent). Deutlich beliebter ist das Smartphone: 62 Prozent bevorzugen es für Gespräche, im Vorjahr waren es noch 51 Prozent.
https://www.verivox.de/internet/nachrichten/die-meisten-deutschen-nutzen-weiterhin-das-klassische-festnetz-handyquote-steigt-stark-1121272/
Daten beim Hotel-Check-in
Einer der mutmaßlichen North-Stream-Saboteure flog auf, weil er sich in einem italienischen Hotel anmeldete und seine Daten bei der Polizei landeten. Wie sind die Ermittler:innen an die Informationen gelangt und wie ist die Situation für Reisende bei Übernachtungen in Deutschland?
https://netzpolitik.org/2025/daten-beim-hotel-check-in-wer-hat-in-meinem-bettchen-gelegen
Cybersecurity
Ein wichtiger Faktor für IT-Sicherheit sind Mitarbeiter und Manager, die Gefahren und Risiken richtig einordnen können. Entscheidend ist, dass ein Unternehmen das richtige Verständnis für IT-Sicherheit hat und dies auch tatsächlich in der Organisation gelebt wird. Prozesse, Betriebsabläufe und die Unternehmenskultur, wie zum Beispiel der Umgang mit Fehlern und HR-Maßnahmen wie Schulungen, spielen eine wichtige Rolle. Unternehmen, die das beachten, verfügen über einen klaren Wettbewerbsvorteil.
https://handbuch-digitalisierung.de/it-sicherheit-ist-nicht-nur-eine-frage-der-technik/
KI-Lernen von menschlicher Intelligenz
Unser Gehirn ist effizienter als jede KI und lernt unglaublich schnell. Deshalb versuchen Wissenschaftler, die Stärken menschlicher Intelligenz direkt in Computer zu integrieren. Können biologische KIs die Zukunft sein? Zu Themen wie Emotionen und ethische Entscheidungen zu treffen, hat der Mensch einen deutlichen Vorsprung.
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/die-zukunft-der-ki-lernen-von-menschlicher-intelligenz,UsXclP9
Navigieren ohne GPS
GPS ist allgegenwärtig – ob im Smartphone oder im Flugzeug. Doch es gibt Orte, an denen Satelliten nicht helfen: Unter Wasser, tief im All oder in abgeschirmten Bereichen. Genau hier setzen Forschende der University of Colorado Boulder an. Sie haben ein neues Navigationssystem entwickelt, das nicht auf Funkwellen, sondern auf den Eigenschaften von Atomen basiert. Ihre Methode: Quantennavigation mit einem sogenannten Atominterferometer.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/gps-war-gestern-kuenftig-lassen-wir-atome-navigieren
Automatisierungstechnik
Die Zukunftsstudie „Automation 2035“ gibt einen Ausblick auf die Entwicklung der Automatisierungstechnik in den nächsten 10 Jahren. Neben der Beschreibung von Trends wie Kreislaufwirtschaft, Automatisierung der Märkte, Biologisierung, autonome Systeme und Robotik sowie IT-Sicherheit wird die zu erwartende Veränderung in der Bildung beschrieben. Die Studie zeigt, dass der Schlüssel zum Erfolg in der aktiven Mitgestaltung der genannten Entwicklungen liegt, um eine innovative, nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu schaffen.
https://www.vdi.de/news/detail/zukunftsstudie-automation-2035
Glasfaserkabel
Bei deren Herstellung von Glasfaserkabel waren Deutschland und Europa laut ZVEI e. V., dem Verband der deutschen Elektronik- und Digitalindustrie, einst führend. Deutschland und Europa gehören mit zu den führenden Regionen in der technologischen Entwicklung von Glasfaserkabeln. Über 60 Prozent aller Glasfaserkabel werden mittlerweile in China produziert. Ein Verlust an technologischem Know-How würde die Resilienz Deutschlands und Europas schwächen. Der ZVEI positioniert sich deswegen mit einem Papier für die Stärkung der Resilienz digitaler Infrastrukturen. Glasfaserkabel sollen nicht nur zuverlässig funktionieren, sondern auch aus sicheren und nachhaltigen Prozessen stammen, um stabile Lieferketten zu sichern.
https://www.elektronikpraxis.de/zvei-glasfaserkabel-aber-bitte-made-in-eu-a-463ae12f83ca996f6eebdc4625107644/
Glasfasergebäudenetze
Die Nachfrage nach schnellem Internet und die Anzahl internetfähiger Endgeräte nimmt weiter zu. Für Glasfaseranschlüsse bis ins Haus ist die Auf- bzw. Neuausrüstung der Gebäudenetze in Mehrfamilienhäusern ein wichtiger Baustein. Mehr über die Errichtung von Gebäudenetzen:
https://gigabitbuero.de/thema/ausbau-von-inhouse-netzen/
KI im Auto
IAA 2025: Wie Software und KI das Auto transformieren. Es dreht sich längst nicht mehr um die Frage, ob Verbrenner oder E-Auto, sondern darum, wer das Rennen um die Digitalisierung der Fahrzeuge macht. Software im Auto hat eine Halbwertszeit von zwei Jahren, bevor eine neu entwickelte Plattform zum Einsatz kommt.
https://www.computerwoche.de/article/4054797/iaa-2025-wie-software-und-ki-das-auto-transformieren.html
Cloud Gaming
Cloud first heißt es mittlerweile nicht nur für Unternehmen, sondern auch für viele Gamer. Sie sehen vier populäre Streaming-Dienste für Cloud Gaming. Mit Cloud-Gaming können Sie auch mit einer bescheidenen Computerausstattung die neuesten Spiele spielen.
https://www.computerwoche.de/article/2826554/die-besten-cloud-gaming-dienste-2023.html
Schluss mit den Datensilos
Ob Smartwatch, Auto oder Kühlschrank – unsere Geräte sammeln Daten, die meist bei den Herstellern bleiben. Ab diesem September gibt der EU-Data-Act Verbrauchern die Kontrolle zurück: Sie entscheiden, wer ihre Daten nutzen darf.
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/eu-data-act-schluss-mit-den-datensilos,UwYk5SV
Cyberangriff an Flughäfen
Noch ist unklar, welche Technik beim aktuellen Angriff genutzt wurde. Es gibt allerdings bereits Hinweise. „Laut Medienberichten, die sich auf eine Aussage der ENISA berufen, liegt die Ursache in einem Cyberangriff auf Collin Aerospace durch eine Ransomware-Gruppe“, sagt Ross. Sicher ist, dass der Vorfall in ein Muster zunehmender Angriffe auf kritische Infrastruktur (Kritis) passt. Einem Bericht des französischen Konzerns Thales zufolge ist die Zahl der Cyberattacken im Luftverkehrssektor zwischen 2024 und 2025 um 600 % angestiegen. Betroffen sind nicht nur Passagierabfertigungssysteme, sondern auch Navigations- und Kommunikationssysteme. Das ist ein Szenario, das Expertinnen und Experten seit Jahren Sorgen bereitet: ein Lieferkettenangriff auf kritische Infrastrukturen.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/ittk/cyberangriff-legt-betrieb-an-flughaefen-lahm-wie-gefaehrdet-ist-unser-digitales-leben/
Cyberangriffe
Nur wer die Hintergründe von Cyberangriffen versteht, kann die Bedeutung einer starken Cyberabwehr einschätzen. Die Reihe der BfV CYBER INSIGHTs „Im Schatten des Cyberspace“ ist ein Informationsangebot des Bundesamts für Verfassungsschutz – für alle, die mehr wissen wollen.
Doch was genau ist eigentlich ein Cyberangriff? Wie ordnet man einen Angriff einem Akteur zu? Wer sind die Akteure und welche konkreten Ziele verfolgen Angreifer? Und welche Methoden nutzen unterschiedliche Akteure für ihre Attacken?
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/cyberabwehr/2025-09-16-bfv-cyber-insight-cyberspace-teil-1.html
Bürgerbrieftasche EUDI-Wallet
Ab 2027 soll die elektronische Bürgerbrieftasche EUDI-Wallet deutschlandweit zur Verfügung stehen. Als erste deutsche Kommune testet Dresden die elektronische Brieftasche schon jetzt. „Die Wallet wird völlig neue Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger Dresdens bieten. Ausweise, Nachweise und viele Bescheide werden künftig auf dem Mobiltelefon verfügbar sein“, berichtet Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert. „Das ist nicht nur einfacher für die Bürger, sondern bietet auch für die Verwaltung die Chance, die Bearbeitungsprozesse vom Antrag bis zum Bescheid stärker zu digitalisieren, zu erleichtern und im Sinne der Bürger zu beschleunigen.“
https://www.treffpunkt-kommune.de/pilotprojekt-in-dresden-elektronische-brieftasche-eudi-wallet-im-praxistest
Automatisierter Schienenverkehr
Im Nahverkehr gibt es bereits seit Jahren automatisiert fahrende Züge. Laut "Allianz pro Schiene" sind europaweit in 17 Städten selbstfahrende Metros unterwegs, zum Beispiel in London oder in Paris. Auch weltweit sind einige fahrerlose U-Bahnen im Einsatz. So fahren seit ein paar Monaten in Saudi-Arabien, in Riad, 67 Züge von Siemens Mobility vollautomatisiert und fahrerlos. Dass vor allem U-Bahnen fahrerlos unterwegs sind, hat einen einfachen Grund: Es ist auf der Schiene am leichtesten umsetzbar, wie auch die Nutzer argumentierten. U-Bahnen fahren unterirdisch, das heißt der Verkehr ist ziemlich vorhersehbar. Die Züge fahren nur in eine Richtung. Allerdings geht es auch dort nicht ohne Sensoren und Daten.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/warum-es-mit-dem-automatisierten-schienenverkehr-nicht-vorangeht,UwxUlhC
Kräfte bündeln
Deutschlands drei größte Verkehrsunternehmen starten eine überregionale Allianz. Gemeinsam wollen sie Herausforderungen im ÖPNV wie der Digitalisierung angehen. Die Mobilitätsbranche steht durch Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz vor tiefgreifenden Veränderungen. Projekte wurden bislang meist lokal entwickelt. Ziel sei es, zentrale Zukunftsfragen des öffentlichen Nahverkehrs gemeinsam zu lösen, Synergien zu nutzen und einheitliche Standards zu schaffen.
https://www.zfk.de/mobilitaet/oepnv/transformationsdruck-groesste-verkehrsunternehmen-buendeln-kraefte
Glasfaserausbau
Die Stadtwerke München (SWM) und ihre Telekommunikationstochter M-net setzen für den weiteren Glasfaserausbau auf eine langfristige Zusammenarbeit mit der Telekom. München werde zur ersten Großstadt in Deutschland mit einem vollumfänglichen Glasfaserausbau-Plan für das gesamte Stadtgebiet, erklärten die SWM. Ziel der Kooperation sei es, Glasfaserkabel direkt bis in die Wohnungen und Geschäftseinheiten zu legen. Dafür erhalten M-net und die Telekom Deutschland gegenseitig Zugang zu den jeweiligen Glasfaserinfrastrukturen.
https://www.zfk.de/digitalisierung/breitband/glasfaser-swm-startet-wohl-groesste-stadtwerke-kooperation-mit-der-telekom
ChatGPT versagt bei Landkarten und Diagrammen
Die Bildgenerierung von ChatGPT tut sich bei scheinbar einfachen Aufgaben schwer. Warum das so ist – und wie man das Problem umgeht. Oft wird in der Kritik "GPT-5" adressiert – das neueste KI-Modell von OpenAI. Damit trifft man jedoch den falschen Adressaten. GPT-5 selbst kann nämlich gar keine Bilder generieren. Stattdessen leitet ChatGPT solche Anfragen an ein separates Bildgenerierungsmodell weiter – und das ist schon seit einigen Monaten nicht mehr aktualisiert worden.
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ki-darum-versagt-chatgpt-bei-landkarten-und-diagrammen,UutYHC9
Quantencomputer
Quantum Computing bezeichnet die Hochleistungsrechner der Zukunft. Lesen Sie, wie Quantencomputer funktionieren und was sie von herkömmlichen Rechnern unterscheidet. Klassische Computer werden mit Bits als Dateneinheiten (Nullen und Einsen) programmiert. Quantencomputer verwenden dagegen so genannte Qubits, die eine Kombination aus Null und Eins gleichzeitig darstellen können.
https://www.computerwoche.de/article/2794214/wie-quantencomputer-funktionieren.html
Digital Skills Gap
Digital Skills Gap 2025 - Digitale Spaltung neu vermessen: Kompetenzen im Lebenslagenvergleich. Eine Sonderstudie zum D21-Digital-Index 2024/2025.
Die Studie ist mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie zeigt Lücken auf und liefert für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft fundierte Handlungsimpulse, um Hürden abzubauen, Lernwege zu öffnen und eine chancengerechte Entwicklung digitaler Kompetenzen zu ermöglichen. Denn digitale Teilhabe ist kein Luxus – sie ist Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.
https://initiatived21.de/uploads/03_Studien-Publikationen/Digital-Skills-Gap-2025/D21_DigitalSkillsGap_2025_final.pdf
Energiewende-Politik
DIHK präsentiert Studie und fordert Kurswechsel: Aktuelle Energiewende-Politik kostet langfristig bis zu 5,4 Billionen Euro für Unternehmen und Haushalte. Das geht aus der Studie "Neue Wege für die Energiewende ('Plan B')" hervor. Zum Vergleich: Die gesamten privaten Investitionen in Deutschland betrugen im Jahr 2024 insgesamt rund 770 Milliarden Euro. Zur Umsetzung der Energiewende müssten sie, wie die Berechnungen aus der Studie zeigen, um 15 bis 41 Prozent steigen. Die gesamte Studie "Neue Wege für die Energiewende ('Plan B')" gibt es zum Download auf der Website von Frontier Economics.
https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/energie/aktuelle-energiewende-politik-kostet-bis-zu-5-4-billionen-euro-136208
Bayerns Stromnetz
Die bayerischen Stromnetzbetreiber kommen der Nachfrage kaum hinterher – sowohl bei Windrädern und Solarparks, als auch bei Rechenzentren. Netzkapazität ist ein knappes Gut – und es gibt Ideen, wie es besser verteilt werden kann. Bisher ist bei Netzanschlüssen ganz einfach der zuerst dran, der als erster anfragt. Was in der Praxis bedeutet, dass die meisten Anschlusskapazitäten von Batteriespeichern blockiert würden und die Rechenzentren zurückstehen müssten.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/knappe-kapazitaeten-wer-bekommt-vorfahrt-in-bayerns-stromnetz,Ux47yJp
IT-Sicherheitskennzeichen
Vorteile des IT-Sicherheitskennzeichens: Es kennzeichnet vernetzte Produkte und digitale Dienste, die nach den Sicherheitsanforderungen des BSI gestaltet wurden. Mit dem IT-Sicherheitskennzeichen erfahren Sie schnell und einfach mehr zur IT-Sicherheit von digitalen Produkten. So will das BSI vor Cyberbedrohungen unterstützen.
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/IT-Sicherheitskennzeichen/Flyer_ITSiK_Verbraucher.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Zehn Jahre Dieselskandal
2015 erschütterte der Dieselskandal VW und die ganze Autoindustrie. Damals wurde bekannt, dass der Wolfsburger Autobauer mit Abgasmanipulationen seine Dieselfahrzeuge sauberer gemacht hat, als sie in Wirklichkeit waren. Weltweit waren rund elf Millionen Fahrzeuge betroffen, 2,5 Millionen davon in Deutschland.
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/vw-zehn-jahre-dieselskandal-mit-folgen-bis-heute,Ux3azxg
Gespräche automatisiert zusammenfassen
Ein KI-Butler, der Telefongespräche zusammenfasst und dabei die Gesprächspartner unterscheidet sowie Inhalte und Aufgaben erkennt und für vereinbarte Termine automatisch einen Kalendereintrag erstellt? Das Alles verspricht die Telekom mit ihrer KI-Lösung Voice AI Notes. Zudem schreibe sie noch eine strukturierte Zusammenfassung und versende diese im Anschluss an das Gespräch per E-Mail.
https://www.computerwoche.de/article/4056345/telekom-ki-sekretar-erstellt-gesprachsnotizen.html