Schnell sein lohnt sich! Sie als syntra-Mitglied können eines von fünf durch Dr. Thomas de Maizière für Sie persönlich signierten Büchern ‚Die Kunst guten Führens‘ gewinnen. Bitte melden Sie sich bei Ihrer syntra-Geschäftsstelle unter kontakt@syntra.org oder 0228-20 94 61 25. Die ersten fünf Mitglieder gewinnen!

Mit Thomas de Maizière und Karl-Ludwig Kley stellen zwei der wichtigsten Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft ihre Erfahrungen als Führungskräfte zur Verfügung. Sie erzählen von den Wegen an die Spitze, vom guten und schlechten Umgang mit Macht und von den Grundsätzen, die sie als Führungskräfte und Mächtige leiten.

Ein Buch, das hinter die Kulissen von Wirtschaft und Politik schaut und eingefahrene Vorstellungen von Top-Managern und Spitzenpolitikern in Frage stellt. Ein Buch aber auch für alle, die wissen wollen, was Wirtschaft und Politik unterscheidet und verbindet.

Karl-Ludwig Kley und Thomas de Maizière streiten für ein neues, besseres Verhältnis von Politik und Wirtschaft. [entnommen aus der Beschreibung des Herder Verlags zu 'Die Kunst guten Führens']

Schnell sein lohnt sich! Sie als syntra-Mitglied haben die Möglichkeit, eines von fünf durch Dr. Thomas de Maizière für Sie persönlich signierten Büchern ‚Die Kunst guten Führens‘ zu gewinnen. Bitte melden Sie sich…

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Mit dem Betriebsrätestärkungsgesetz, das die Große Koalition kurz vor Weihnachten 2020 auf den Weg gebracht hat, soll unter anderem eine dauerhafte Möglichkeit für die Teilnahme an Betriebsrats- und Sprecherausschusssitzungen mittels Video- oder Telefonkonferenz geschaffen werden. Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, kommentiert diesen Vorstoß hier.

Die Corona-Pandemie hat all unsere Lebensbereiche auf den Kopf gestellt, unter anderem auch die Arbeitswelt. Beispiele sind die Metamorphose des Onlinemeetings vom notwendigen Übel interkontinentaler Arbeitsgruppen zum etablierten Format für den Austausch von Mitarbeitern, die sich – aus welchem Grund auch immer – nicht persönlich treffen können oder wollen. Aber auch die Ausbreitung und gleichzeitige Entzauberung des Homeoffice, das sich für viele Arbeitnehmer nicht als utopische Entfesselung von den Zwängen der Präsenzkultur, sondern als sehr realer Bestandteil einer nicht weniger fordernden Arbeitswirklichkeit entpuppt hat – mit handfesten Vor- und Nachteilen.

Die Große Koalition hat kurz vor Weihnachten den Gesetzgebungsprozess für einige rechtliche Veränderungen auf den Weg gebracht, die diesen und anderen Veränderungen der Arbeitswelt im Hinblick auf die betriebliche Mitbestimmung Rechnung tragen sollen. Mit dem Betriebsrätestärkungsgesetz soll unter anderem eine dauerhafte…

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Unser Dachverband ULA und der Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung - AGP begrüßen die Ankündigung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), die Anhebung der steuerlichen Freigrenzen für Mitarbeiterkapital-beteiligungen umzusetzen und fordern schon jetzt einen Fahrplan für die Umsetzung. Bildquelle: Gerd Altmann / pixabay.com

Unser Dachverband ULA – Vereinigung der Deutschen Führungskräfteverbände und der Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung - AGP begrüßen die Ankündigung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), die Anhebung der steuerlichen Freigrenzen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen umzusetzen. In einem gemeinsamen Schreiben an die Abgeordneten und beteiligten Bundesminister fordern die Verbände schon jetzt einen Fahrplan, damit die Steuerfreibeträge zu Beginn der nächsten Legislaturperiode auf mindestens 3.600 Euro jährlich erhöht werden können. Eine breit angelegte staatliche Informationskampagne solle Unternehmen und Arbeitnehmer zudem für die Chancen der Mitarbeiterkapitalbeteiligungen stärker als bislang sensibilisieren. 

Die Politik habe die Notwendigkeit besserer Rahmenbedingungen für die Mitarbeiterbeteiligung durchaus erkannt und sich mit zum Teil weitreichenden Vorschlägen zu Wort gemeldet. „Diese Entwicklung ist erfreulich, es fehlt bislang aber an der Umsetzung“, so AGP-Geschäftsführer…

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Der Bundesrat hat eine Gesetzesänderung verabschiedet, die sicherstellt, dass Betriebsrentner ab dem 1. Januar 2022 auch im Falle einer Unternehmensinsolvenz ihre Betriebsrente in voller, zugesagter Höhe erhalten.

Der Bundesrat hat eine Gesetzesänderung verabschiedet, die sicherstellt, dass Betriebsrentner ab dem 1. Januar 2022 auch im Falle einer Unternehmensinsolvenz ihre Betriebsrente in voller, zugesagter Höhe erhalten. Dies basiert auf einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes, die im Dezember 2019 im Rahmen einer von unserem Partnerverband VAA unterstützen Musterklage ergangen war. Gemäß der neuen, deutschen Gesetzgebung soll ab dem 01.01.2022 der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) einstehen, wenn eine Pensionskasse ihre Leistungen kürzt und auch der Arbeitgeber wegen Insolvenz als Schuldner ausfällt. Bisher war der jeweilige Betriebsrentner in solch einem Fall leer ausgegangen, da eine Insolvenzsicherung nicht vorgesehen war. Voraussetzung für den künftigen Eintritt der PSV ist die Insolvenz des Arbeitgebers oder ein entsprechender Sicherungsfall. Tritt ein solcher vor dem Stichtag ein, fällt der Insolvenzschutz niedriger aus: Hier zahlt der PSV nur, wenn die Pensionskasse die zugesagte Leistung um mehr als die Hälfte kürzt oder wenn das Einkommen des Betriebsrentners wegen einer Kürzung unter die Armutsgefährdungsschwelle fällt. Ausgenommen von der Neuregelung sind Betriebsrenten, bei denen bereits ausreichende Sicherungen gegen Leistungskürzungen bestehen.…

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Leere Reihen bei vielen Veranstaltungen: Die Beschlüsse der Bundesregierung machen virtuelle Veranstaltungen wie Hauptversammlungen oder Sitzungen von Betriebsrat und Sprecherausschuss möglich. Bildquelle: Susanne Dicke / pixabay.com

Das Coronavirus mit all seinen Auswirkungen bestimmt seit Wochen unser Leben – schon lange mussten Politik und Wirtschaft nicht mehr so schnell reagieren. So hat der Deutsche Bundestag binnen kurzer Zeit mehrere Gesetzentwürfe zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie verabschiedet, darunter Ende März das „COVID-19-Justizpaket“. Das Gesetzespaket sieht befristete Änderungen und Ergänzungen im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vor. Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus habe in Deutschland zu ganz erheblichen Einschränkungen in allen Bereichen des Privat- und des Wirtschaftslebens geführt, die noch vor wenigen Wochen undenkbar erschienen, heißt es in der Vorlage. 

Wesentlich für Unternehmen und Verbände sind sicherlich die Anpassungen im Bereich des Gremienrechts: So sind virtuelle Hauptversammlungen in diesem Jahr möglich, bei denen mitunter Tausende von Aktionären online zusammentreffen. Für Vereine werden - befristet bis Jahresende - Erleichterungen auch ohne…

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