In der aktuellen Ausgabe des VAA-Vlogs "Alles was recht ist" klärt syntra-Vorstandsmitglied Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, alle wichtigen Fragen zum Thema Versetzung und Degradierung. Bildquelle: Gerd Altmann / pixabay.com

Arbeitsrecht in Kürze erklärt: Was genau ist eine Versetzung? Was passiert, wenn diese mit einer Degradierung einhergeht? Welche Möglichkeiten haben Arbeitnehmer, wenn sie auf eine andere Position oder an einen anderen Ort versetzt werden? Solche und ähnliche Fragen klärt Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und syntra-Vorstandsmitglied, in der aktuellen Ausgabe des Videoblogs „Alles, was recht ist!“ unseres Partnerverbands VAA. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht erläutert die arbeitsrechtlichen Aspekte des komplexen Themas Versetzung und Degradierung kurz und verständlich. Hier geht’s zum Video.

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Im aktuellen Videoblog „Alles, was recht ist!“ erläutert Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, im Auftrag unseres Partnerverbands VAA die wichtigsten arbeitsrechtlichen Aspekte des nicht nur in Coronazeiten relevanten und komplexen Themas "Kündigung". Bildquelle: VAA

Welche Arten von Kündigungen gibt es? In welchen Fällen darf betriebsbedingt gekündigt werden? Was genau ist eigentlich eine Sozialauswahl? Und wann greifen Arbeitgeber zu einer Änderungskündigung? Dies sind Themen, die sicherlich viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Laufe ihrer Karriere beschäftigen. Im aktuellen Videoblog „Alles, was recht ist!“ erläutert Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie syntra-Vorstandsmitglied, im Auftrag unseres Partnerverbands VAA die wichtigsten arbeitsrechtlichen Aspekte dieses nicht nur in Coronazeiten relevanten und komplexen Themas. Und jetzt … Film ab!

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Das geht ins Ohr: Im aktuellen syntra-Podcast erklärt Arbeitsrechts-Experte Gerhard Kronisch, welche Konsequenzen das Betriebsrätemodernisierungsgesetz auf die Betriebsrats- und Sprecherausschussarbeit hat. Bildquelle: Gerd Altmann / pixabay.com

Der Bundesrat billigte Ende Mai 2021 das Gesetz zur Förderung der Betriebsratswahlen und der Betriebsratsarbeit in der digitalen Arbeitswelt, kurz: Das Betriebsrätemodernisierungsgesetz. Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, erklärt in diesem Audiobeitrag, was es mit dem neuen Gesetz auf sich hat und welche Konsequenzen es auch für die Sprecherausschussarbeit hat. Hier geht es zum Podcast.

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Im ersten syntra-Podcast erklärt Arbeitsrechts-Experte Gerhard Kronisch, welche Neuerungen die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung mit sich bringt. Bildquelle: Csaba Nagy / pixabay.com

In wohl kaum einer anderen Zeit hat es so zahlreiche Gesetzesnovellen und Verordnungen gegeben wie in der jetzigen Pandemie-Zeit. Was müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beachten? Kann ein Arbeitnehmer sich weigern die Schutzvorschriften einzuhalten? Kann er umgekehrt seine Arbeitsleistung verweigern, wenn sein Arbeitgeber die Verordnungen nicht einhält? In unserem ersten syntra-Podcast gibt Gerhard Kronisch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, in vier Minuten Antworten auf diese und ähnliche Fragen und erklärt, welche weiteren Neuerungen die dritte Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vom 21. April 2021 mit sich gebracht hat. Hören Sie doch einmal rein - hier geht's zum Podcast.

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Das Arbeitsgericht Siegburg hat entschieden, dass Arbeitgeber das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der Arbeitszeit anordnen dürfen. Wird die Entscheidung rechtskräftig, würde es den Umgang der Unternehmen mit Mitarbeitern vereinfachen, die im Betrieb keinen Mund-Nasen-Schutz tragen wollen. Bildquelle: Alexandra_Koch / pixabay.com

Das Arbeitsgericht Siegburg hat entschieden, dass Arbeitgeber das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der Arbeitszeit anordnen dürfen. Im konkreten Fall hatte eine Stadtverwaltung im Mai 2020 wegen der Coronapandemie in den Räumlichkeiten des Rathauses für Besucher und Beschäftigte das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeordnet. Ein Mitarbeiter legte jeweils ein Attest vor, das ihn ohne Angabe von Gründen von der Maskenpflicht und dem Tragen eines Gesichtsvisiers befreite.

Ohne Gesichtsbedeckung wollte das Rathaus den Mitarbeiter nicht beschäftigen. Mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung begehrte der Kläger im Eilverfahren seine Beschäftigung im Rathaus ohne Gesichtsbedeckung, alternativ wollte er im Homeoffice beschäftigt werden.

Das Arbeitsgericht Siegburg wies die Anträge des Arbeitnehmers ab. Nach Auffassung der Arbeitsrichter überwiegt der Gesundheits- und Infektionsschutz aller Mitarbeiter und Besucher des Rathauses das Interesse des Mitarbeiters an…

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